Smart Home planen: vom ersten Gespräch bis zu dem Abend, an dem Ihr Haus mitdenkt
Ein Smart Home planen Sie am besten, bevor die erste Leitung liegt. Wir machen das mit Loxone: Planung, Schaltschrank und Programmierung, danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner. Sie haben es dabei mit einer Person zu tun, im Neubau wie im Bestand. Wie sich das Ergebnis im Alltag anfühlt, zeigen wir Ihnen vorher bei uns in Hörstel.
Lieber erst telefonieren? Erstgespräch, 30 Minuten
Wo stehen Sie gerade?
Sie bauen neu
Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, bevor die Leitungen liegen.
WeiterSie wohnen schon und möchten nachrüsten
Vieles geht, ohne Wände aufzustemmen.
WeiterLoxone ist schon im Haus, hört aber nicht auf Sie
Zum Beispiel nach einem Hauskauf.
WeiterSie haben einen Pool
Er kann mit dem Strom heizen, den Ihr Dach übrig hat.
WeiterSie sind Elektro- oder SHK-Betrieb? Hier steht, wie wir zusammenarbeiten: Für Fachbetriebe.
Was ein Smart Home im Alltag tut
Ein Smart Home schaltet Licht, Beschattung, Heizung und Energie nach Regeln, statt dass jemand jedes Gerät einzeln bedient. In unserem Haus in Hörstel sehen Besucher zum Beispiel die Abend-Szene per Taster, „Alles aus“ an der Haustür und die Energiewerte live in der App. Wir setzen dafür Loxone ein: eine Steuerung für alle Bereiche, die lokal im Haus läuft. Warum, steht unter Was ist Loxone?
Zuerst erzählen Sie uns, wie Sie wohnen wollen
Im Erstgespräch geht es um Ihren Alltag, nicht um Technik. Wann stehen Sie auf, wer kommt wann nach Hause, in welchem Raum sitzen Sie abends? Daraus ergibt sich, was Ihr Haus später können soll. Das Gespräch dauert rund 30 Minuten, telefonisch oder online, und ist unverbindlich.
Danach laden wir Sie zu uns ein: rund eine Stunde in unserem Haus in Hörstel, kostenlos, am besten sonntags oder nach Vereinbarung. Sie lösen die Abendszene selbst am Taster aus, sehen, wie an der Haustür mit einem Druck alles ausgeht, und verfolgen die Energiewerte live in der App. Was Sie interessiert, entscheiden Sie. Feste Stationen gibt es nicht.
Smart Home planen: aus Ihrem Alltag wird ein Plan, bevor die erste Leitung liegt
Wir übersetzen das, was Sie uns erzählt haben, in eine Funktionsliste: was das Haus in welchem Raum tun soll. Dazu gehören die Stückliste mit den Loxone-Komponenten, das Konzept für den Schaltschrank und die Leitungswege. Wir stimmen das mit Ihrem Elektriker und Ihrer Heizungsfirma ab, damit alle nach demselben Plan arbeiten. Die Planung können Sie auch allein beauftragen. Sie bleibt verwertbar, wenn Sie die Umsetzung anders vergeben.
Smart Home im Neubau: entscheiden, solange die Wände offen sind
Im Rohbau wird festgelegt, wo später Taster, Melder und Leuchten sitzen. Was dann fehlt, kostet nachher Schlitze in fertigen Wänden. Deshalb planen wir vor der Elektroplanung. Im Neubau setzen wir auf Loxone Tree: eine Leitung, an der Taster, Sensoren und Aktoren hängen, ohne Batterien und ohne Funk. Welche Entscheidungen in welcher Bauphase fallen, zeigt unsere Planungs-Checkliste.
Ihr Elektriker muss Loxone nicht kennen
Er verlegt alle Leitungen, auch die für 24 Volt, nach unserem Plan und macht die gesamte Elektroinstallation. Schaltschrank, Programmierung und Inbetriebnahme übernehmen wir. Vor Baubeginn treffen wir uns mit ihm vor Ort und gehen den Plan gemeinsam durch. Abgerechnet wird getrennt: Wir rechnen unseren Teil direkt mit Ihnen ab, er seinen.
Smart Home nachrüsten im Bestand, ohne das Haus aufzustemmen
Loxone Air arbeitet per Funk. Taster, Präsenz- und Rauchmelder und Aktoren für einzelne Kreise lassen sich so nachrüsten, ohne Wände zu öffnen. Wo ohnehin renoviert wird oder wo es auf Robustheit ankommt, etwa bei Beschattung und Heizung, verkabeln wir mit Tree. Viele fangen mit einem Bereich an und erweitern später. Der Miniserver bleibt derselbe.
Kurz anfragen
Das hat leider nicht geklappt — bitte prüfen Sie Ihre Angaben oder schreiben Sie uns direkt per WhatsApp.
Die Telefonnummer scheint nicht zu stimmen. Bitte prüfen Sie sie, zum Beispiel 0171 1234567 oder +49 171 1234567.
Die E-Mail-Adresse scheint nicht zu stimmen. Bitte prüfen Sie sie, zum Beispiel name@beispiel.de.
Ihr Schaltschrank entsteht in unserer Werkstatt
Wir bauen den Schaltschrank bei uns auf und verdrahten die Loxone-Seite: Klemmen beschriftet, Verdrahtung dokumentiert. Die 230-Volt-Verdrahtung im Schrank und den Anschluss übernimmt Ihr Elektriker. Bisher haben wir jedes Projekt mit wenigen Abstimmungen vor Ort zum Ziel gebracht. Gibt es kurzfristig etwas zu klären, erreichen Sie uns per Telefon, WhatsApp oder E-Mail. Mehr dazu unter Loxone Schaltschrank.
Danach entsteht das, was Sie später spüren. In Loxone Config legen wir fest, wann das Licht warm wird, wann die Raffstores fahren und wann die Wallbox lädt. Licht, Beschattung, Heizung und Energie arbeiten dabei in einer Logik. Zum Schluss testen wir jede Funktion im Haus. Wie das seit 2024 im Alltag aussieht: Technik in unserem Haus.
Am ersten Abend weiß jeder im Haus, welcher Taster was tut
Bei der Übergabe weisen wir alle ein, die im Haus wohnen. Eine Anlage, die nur eine Person bedienen kann, hilft im Alltag wenig. Auch nach dem Einzug bleiben wir Ihr Ansprechpartner, Anpassungen und Erweiterungen setzen wir oft per Fernzugriff um. Wie sich so ein Abend anfühlt, lesen Sie in Ein Tag in unserem Haus.
Jahre später erreichen Sie dieselbe Person
Im Alltag braucht die Anlage niemanden. Der Miniserver arbeitet lokal im Haus. Wenn Sie später erweitern wollen, etwa um eine Photovoltaikanlage, eine Wallbox oder weitere Räume, oder wenn etwas nicht so läuft wie gedacht, rufen Sie an oder schreiben per WhatsApp. Am anderen Ende ist der, der Ihr Haus geplant und programmiert hat. Auf jede Anfrage antworten wir innerhalb von 48 Stunden.
Ihre Anlage hat jemand anderes gebaut? Dann lesen Sie weiter unter Loxone schon im Haus.
Wo wir Smart Home planen
Wir planen Loxone Smart Home im Münsterland, im Osnabrücker Raum und im Emsland. Für diese Orte und Regionen gibt es eigene Seiten mit Entfernung zum Showhaus und Ablauf. Unser Standort ist Hörstel, dort steht das bewohnte Haus.
- Smart Home in Rheine
- Smart Home in Ibbenbüren
- Smart Home in Emsdetten
- Smart Home in Recke
- Smart Home in Lengerich
- Smart Home in Greven
- Smart Home in Steinfurt
- Smart Home in Lingen
- Smart Home in Osnabrück
- Smart Home in Münster
- Smart Home in Tecklenburger Land
- Smart Home in Emsland
Alle Orte und Entfernungen auf einen Blick: Servicegebiet.
Nur Komponenten gesucht?
Originalkomponenten von Loxone liefern wir auf Anfrage mit geprüfter Stückliste, deutschlandweit. Schreiben Sie uns, was geplant ist, dann stellen wir zusammen, was dazugehört.
Was es kostet, steht offen auf einer Seite
Damit sich nichts widerspricht, stehen alle Preise auf Kosten: vier Ausbaustufen als Richtwerte und der Stundensatz für Arbeiten außerhalb des Angebots. Eine Nachrüstung kostet meist weniger als ein Neubauprojekt, weil weniger Gewerke beteiligt sind. Belastbar wird die Zahl erst an Ihrem Gebäude.
Häufige Fragen
Was ist ein Smart Home und was kann es?
Ein Smart Home verbindet Licht, Beschattung, Heizung und Energie in einer Steuerung mit gemeinsamen Regeln, zum Beispiel „Alles aus“ an der Haustür. Wir bauen das mit Loxone.
Kann ich ein Smart Home nachrüsten?
Ja. Per Funk lassen sich Taster, Melder und einzelne Kreise nachrüsten, ohne Wände zu öffnen. Einzelheiten stehen unter Smart Home nachrüsten im Bestand.
Funktioniert ein Smart Home ohne Internet?
Bei Loxone ja. Die Regeln liegen im Miniserver im Schaltschrank. Das Internet brauchen Sie für den Zugriff von unterwegs und für Updates.
Was kostet es, ein Smart Home zu planen?
Das hängt von Größe und Ausbaustufe. Die Richtwerte stehen offen auf Kosten.
Muss ich alles zusammen beauftragen?
Nein. Sie können nur die Planung beauftragen oder nur eine bestehende Anlage betreuen lassen. Reibungslos läuft es, wenn alles bei einer Person liegt.
Wann muss ich Sie im Neubau einbinden?
Bevor die Elektroplanung steht und lange bevor Leerrohre liegen. Danach wird jede Änderung teurer.
Ich habe noch keinen Elektriker. Ist das ein Problem?
Nein. Die Planung entsteht unabhängig davon, jeder Elektrofachbetrieb kann sie umsetzen. Einen festen Partnerbetrieb vermitteln wir nicht.
Kann ich klein anfangen und später erweitern?
Ja. Im Bestand ist das der übliche Weg. Der Miniserver bleibt, Erweiterungen kommen dazu.
Wie viele Termine vor Ort braucht ein Projekt?
Bisher haben wir alle Projekte mit wenigen Abstimmungen vor Ort zum Ziel gebracht. Gibt es zwischendurch kurzfristig etwas zu klären, erreichen Sie uns per Telefon, WhatsApp oder E-Mail. Welche Termine Ihr Projekt braucht, steht im Angebot.
Was kostet eine spätere Erweiterung?
Arbeiten außerhalb des ursprünglichen Angebots rechnen wir nach Aufwand ab: 85 € zzgl. MwSt. pro Stunde.
Warum Loxone und nicht KNX?
Weil bei Loxone eine Zentrale Licht, Beschattung, Heizung und Energie aufeinander abstimmt und Software und App nichts extra kosten. Den ausführlichen Vergleich mit Quellen finden Sie unter Loxone oder KNX.