Wer ein Smart Home plant, landet früher oder später bei denselben Optionen: Shelly, Home Assistant, Zigbee, vielleicht Philips Hue, eventuell KNX – und irgendwann fällt der Name Loxone.
Die meisten vergleichen dann nur Preise oder einzelne Funktionen. Das ist verständlich, aber führt oft zu einer Entscheidung, die sich nach 6–18 Monaten rächt:
Ein Sammelsurium aus Apps, Gateways, Funkstandards und Workarounds.
Wenn du dagegen ein Smart Home willst, das wirklich wie ein System funktioniert – stabil, sauber, erweiterbar und langfristig – dann ist Loxone nicht „eine Option“, sondern das Ziel.
Das Kernproblem bei Shelly, Zigbee & Home Assistant: Es bleibt ein Baukasten
Shelly, Zigbee und Home Assistant sind nicht per se schlecht. Im Gegenteil: Sie sind super, wenn du…
- günstig starten willst
- basteln und testen willst
- einzelne Geräte automatisieren möchtest (Licht, Rollläden, Steckdosen)
Aber: Sie lösen das wichtigste Smart-Home-Thema nicht automatisch.
Das wichtigste Smart-Home-Thema ist nicht „Geräte steuern“.
Es ist:
✅ Energie & Lastmanagement
✅ intelligente Beschattung
✅ Heizungslogik
✅ Lüftung & Luftqualität
✅ Sicherheit
✅ Zuverlässigkeit über Jahre
✅ einheitliche Bedienung
✅ Wartbarkeit (auch wenn du keine Lust mehr auf Technik hast)
Und genau hier ist Loxone in einer anderen Liga.
Loxone ist kein „System“ – Loxone ist die Smart-Home-Betriebssoftware fürs Haus
Während Shelly/Zigbee/Home Assistant hauptsächlich aus Einzelkomponenten bestehen, ist Loxone:
- eine Zentrale (Miniserver)
- mit einer durchgängigen Automatisierungslogik
- und einer einheitlichen Bedienphilosophie
- mit echten Smart-Home-Funktionen, die nicht zusammengebastelt werden müssen
Das Ergebnis ist nicht „smartes Spielzeug“, sondern ein Haus, das sich wie ein System verhält.
7 Gründe, warum Loxone langfristig das Ziel sein sollte
1) Stabilität: Loxone läuft – ohne Basteln
Home Assistant kann stabil laufen. Aber nur, wenn du…
- Updates vorsichtig testest
- Integrationen pflegst
- Backups & Restore beherrschst
- Fehlersuche im Netzwerk kannst
- Logfiles lesen willst
Loxone ist dagegen dafür gebaut, 10–15 Jahre im Hintergrund zu laufen – wie eine Heizungssteuerung oder ein Schaltschrank.
➡️ Wenn du ein Smart Home willst, das du nicht „administrieren“ musst, ist Loxone der klare Sieger.
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2) Echte Automatisierung statt „Wenn-dann-Regeln“
Bei Shelly + HA + Zigbee endest du oft bei:
- Wenn Bewegung → Licht an
- Wenn Temperatur → Heizung an
- Wenn Uhrzeit → Rollläden runter
Das funktioniert. Aber es ist keine echte Gebäudelogik.
Loxone arbeitet mit Funktionsbausteinen wie:
- Intelligente Raumregelung
- Beschattungsautomatik
- Anwesenheitssimulation
- Energiefluss-Management
- Lichtstimmungen
- Alarm & Sicherheit
Und zwar so, dass es am Ende wie „Hausverstand“ wirkt.
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3) Ein System, eine App, eine Logik – statt 5 Apps + 3 Bridges
Das ist einer der größten Conversion-Killer bei DIY-Smart-Home:
- Hue App
- Shelly App
- Home Assistant UI
- Zigbee Gateway
- Alexa/Google
- Router-Spielchen
- Funk-Repeater
Loxone ist:
✅ eine App
✅ eine Bedienlogik
✅ ein System
Das spart nicht nur Nerven, sondern sorgt dafür, dass das Smart Home auch von Partner/in, Kindern oder Gästen wirklich genutzt wird.
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4) Loxone ist perfekt für Neubau UND Sanierung
Ein Mythos ist: „Loxone geht nur im Neubau.“
Falsch.
- Im Neubau ist Loxone unschlagbar, weil du die Struktur sauber planst.
- In der Sanierung kannst du Tree, Air und Erweiterungen kombinieren.
- Selbst Hybridlösungen (z. B. Shelly als Übergang) sind möglich.
Der Punkt ist: Du kannst auf Loxone hin planen, statt dir ein Chaos aufzubauen.
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5) Skalierung: Loxone wächst mit – DIY-Systeme werden irgendwann unübersichtlich
Am Anfang sieht Home Assistant sexy aus. Nach 50–120 Geräten passiert dann oft das:
- YAML / Automationen werden unwartbar
- Geräte verlieren Verbindungen
- Zigbee-Mesh muss „gepflegt“ werden
- Abhängigkeiten zwischen Integrationen entstehen
- Partner/in hat keine Lust mehr auf „das Smart Home“
Loxone ist genau für diese Größenordnung gemacht:
Haus, Wohnung, Mehrfamilienhaus, Gewerbe.
👉 Loxone Extensions & Ein-/Ausgänge
6) Energie, PV, Wallbox, Lastmanagement: Hier spielt Loxone seine echte Stärke aus
Shelly kann Energie messen. Home Assistant kann visualisieren. Zigbee kann schalten.
Aber Loxone kann:
- PV-Überschuss intelligent verteilen
- Verbraucher priorisieren
- Lastspitzen vermeiden
- Wärmepumpe, Speicher, Wallbox koordinieren
- den Eigenverbrauch optimieren
Und das ist 2026 nicht „nice to have“, sondern bares Geld.
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7) Wertsteigerung: Loxone ist eine Immobilienlösung – kein Hobby
Das ist der Punkt, den viele erst am Ende verstehen:
Ein Smart Home ist nicht nur Technik.
Es ist Teil der Immobilie.
Ein Haus mit Loxone ist:
- nachvollziehbar
- dokumentierbar
- wartbar
- erweiterbar
- professionell
Ein Haus mit „HA + Zigbee + Shelly + 17 Integrationen“ ist für Dritte oft nicht übernehmbar.
Wenn du also langfristig denkst (oder irgendwann verkaufen willst), ist Loxone deutlich sinnvoller.
Der ehrliche Vergleich: Loxone vs Shelly vs Home Assistant vs Zigbee
| Kriterium | Loxone | Shelly | Home Assistant | Zigbee |
|---|---|---|---|---|
| Ziel | Komplettes Gebäude-System | Einzelgeräte | Integrationsplattform | Funkstandard |
| Stabilität | ⭐⭐⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐ | ⭐⭐⭐⭐ (mit Pflege) | ⭐⭐⭐ |
| Wartungsaufwand | Sehr gering | Mittel | Hoch | Mittel |
| Skalierung | Sehr gut | Mittel | Gut, aber komplex | Gut, aber mesh-abhängig |
| Bedienung | Einheitlich | Geräte-App | Frei, aber fragmentiert | Herstellerabhängig |
| Smart-Home-Logik | Professionell | Minimal | Sehr flexibel | Minimal |
| Ideal für | Haus / Neubau / Premium | Nachrüstung | Technikfans | Sensoren/Licht |
Die beste Strategie (wenn du gerade startest): Zielsystem Loxone – Ergänzung nach Bedarf
Wenn du es richtig machen willst, lautet die Profi-Empfehlung:
✅ Loxone als Fundament
und
✅ Zigbee / Shelly optional als Ergänzung
Denn dann gilt:
- Loxone macht die kritischen Funktionen (Heizung, Beschattung, Sicherheit, Energie).
- Shelly/Zigbee dürfen „nice to have“ sein (z. B. Zusatzsensoren, günstige Zwischenlösungen).
So bleibt das System stabil – und du behältst trotzdem Flexibilität.
Häufige Fragen
Kann ich Shelly in Loxone nutzen?
Ja – über IP/HTTP, Modbus oder Integrationswege.
Aber: Shelly ist dann ein „Gerät“, nicht das System.
Kann ich Home Assistant mit Loxone kombinieren?
Ja – HA kann als Zusatz dienen (z. B. exotische Integrationen).
Aber die Hauslogik sollte trotzdem in Loxone liegen.
Ist Loxone teuer?
Loxone ist nicht billig – aber das ist auch nicht das Ziel.
Die bessere Frage ist:
Was kostet es dich wirklich, wenn dein Smart Home nach 2 Jahren nervt?
Fazit: Wenn du ein Smart Home willst, das einfach funktioniert – nimm Loxone als Ziel
Für Bastler: Home Assistant.
Für den Sparfuchs der schnell einzelne Dinge schalten will: Shelly.
Wenn du Funk-Sensoren willst: Zigbee.
Aber wenn du willst, dass dein Haus:
- automatisch denkt
- zuverlässig läuft
- Energie spart
- elegant bedienbar ist
- langfristig wartbar bleibt
… dann ist Loxone das System, das du eigentlich suchst.
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